<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>JuLis Bayern RSS-Feed</title>
		<link>http://www.julis-bayern.de/cms/</link>
		<description>Immer informiert - RSS-Feed JuLis Bayern</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>JuLis Bayern RSS-Feed</title>
			<url>http://www.julis-bayern.de/fileadmin/templates/rss.gif</url>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Immer informiert - RSS-Feed JuLis Bayern</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 05 Jul 2010 20:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Respekt vor der Entscheidung der Wähler, doch Bürger geben Souveränität an den Staat ab!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=97&#38;cHash=ddc98bca72</link>
			<description>München, 05.07.2010. Zum Ausgang des Volksentscheids “Für einen  echten Nichtraucherschutz” erklärt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">München, 05.07.2010. Zum Ausgang des Volksentscheids “Für einen  echten Nichtraucherschutz” erklärt der Landesvorsitzende der Jungen  Liberalen Bayern, Sebastian Körber MdB:
“Als Demokrat respektiere ich die Entscheidung der beteiligten Wähler  in Bayern. Als Kämpfer für Bürgerrechte bin ich traurig darüber, dass  etwa 2 Millionen Bürger mit ihrem ‘Ja’ zu einem totalen Rauchverbot die  Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit aller mündigen Bürger im  Freistaat eingeschränkt haben. Durch das totale Rauchverbot wird es  keinem erwachsenen und freien Menschen in Bayern zukünftig noch möglich  sein, zwischen einer Nichtraucher- und Raucherkneipe zu wählen.  Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit von Gästen und Wirten sind  gestern per Volksentscheid abgeschafft worden. Mit dem neuen Gesetz  geben mündige Bürger freiwillig einen Teil ihrer Souveränität an den  Staat ab. Das stimmt mich als Liberalen traurig.”
Körber weiter: “Ich hätte großes Verständnis für eine Initiative  gehabt, wenn durch das bisherige Nichtraucherschutzgesetz Minderjährige  unzureichend geschützt worden wären oder die Interessen der Nichtraucher  keine Berücksichtigung gefunden hätten. Doch schon durch das bisherige  Nichtraucherschutzgesetz war das Rauchen in allen Restaurants und in  Kneipen mit Zutritt für Minderjährige verboten. Lediglich in Kneipen mit  Zutritt für Erwachsene durften Wirte in einem separaten Raum oder in  Einraumlokalitäten das Rauchen erlauben. Das bisherige Gesetz hat daher  Minderjährige geschützt und die Interessen aller im Freistaat  berücksichtigt.”</div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltdrogentag: Erlaubt Drogenkonsumräume in Bayern! Schluss mit der verblendeten Drogenpolitik der CSU!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;cHash=7f20b414db</link>
			<description>München, 26.06.2010. Anlässlich des heutigen Weltdrogentags  fordern die Jungen Liberalen Bayern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">München, 26.06.2010. Anlässlich des heutigen Weltdrogentags  fordern die Jungen Liberalen Bayern den bayerischen Gesundheitsminister,  Markus Söder (CSU), auf, sogenannte Drogenkonsumräume im Freistaat  endlich zu erlauben und damit Abstand von einer verblendeten  Drogenpolitik zu nehmen, die Drogensüchtige mit ihrer Krankheit alleine  lässt.
“Vielen Drogenkranken könnte geholfen werden, würden sie nicht am  Rand der Gesellschaft stehen und lediglich als Kriminelle angesehen”,  erklärt Sebastian Körber MdB, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen  Bayern. “Auch die CSU muss endlich begreifen, dass Drogensüchtige nicht  moral- und anstandslose Wesen sind, die lediglich vom Rechtsstaat  umerzogen werden müssen. Drogensüchtige sind Kranke und müssen auch in  Bayern so behandelt werden”, sagt Körber.
Der Landesvorsitzende fordert deshalb zum diesjährigen Weltdrogentag  Gesundheitsminister Söder auf, seinen Widerstand gegen Drogenkonsumräume  endlich zu beenden.”Drogenkonsumräume sind Einrichtungen, wo  Drogenkranke kontrolliert ihr Suchtmittel konsumieren können. In  Notfällen etwa bei einer Überdosis kann ihnen sofort geholfen werden und  auch die Gefahr, dass sich Konsumenten durch unsaubere Spritzen mit  AIDS&nbsp; infizieren, wird durch derartige Einrichtungen reduziert”, erklärt  Körber. Drogenkonsumräume könnten damit Drogensüchtige vor dem  Drogentod bewahren und sie würden Kontakt zu den Süchtigen ermöglichen –  ein erster wichtiger Schritt raus aus der Sucht.
In Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Berlin und im  Saarland sind Drogenkonsumräume erlaubt. Die Jungen Liberalen Bayern  fordern, dass nun auch bald in Bayern eine rückschrittliche und  verblendete Drogenpolitik ein Ende hat.</div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 20:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haderthauer kann Heimchen am Herd werden! Bayern braucht keine Familienpolitikerin mit dem Familienbild der 1950er Jahre!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;cHash=5e6b9a5f61</link>
			<description>München, 25.06.2010. Die Jungen Liberalen Bayern kritisieren  die dümmlichen Äußerungen von Bayerns...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">München, 25.06.2010. Die Jungen Liberalen Bayern kritisieren  die dümmlichen Äußerungen von Bayerns Sozialministerin, Christine  Haderthauer (CSU), über die Familienpolitik der FDP scharf.  So soll  Haderthauer laut Medienberichten die Familienpolitik der Liberalen als  ’sozialistisch’ bezeichnet haben, weil aus den Reihen der FDP die  Forderung nach einer Streichung des Elterngelds für Nicht-Berufstätige  kam.
“Frau Haderthauers Familienpolitik orientiert sich am Familien- und  Frauenbild der 1950er Jahre”, erklärt Sebastian Körber MdB,  Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Bayern. “Damals stand die Frau  Herd, der Mann schaffte das Geld nach Hause und Kindergärten waren  grausame Erziehungslager im Ostblock.”<br /> Für keinen modernen Menschen sei heute jedoch verständlich, dass  Haderthauer tausende fehlende Kindergartenplätze in Bayern verantworten  kann, aber gleichzeitig Elterngeld zur finanziellen Unterstützung von  nicht-berufstätigen Eltern zur Verfügung stellen will. “Für mich ist die  bayerische Sozialministerin deshalb eine rückschrittliche  Familienpolitikerin, die sich als berufstätige Frau und Mutter durch  ihre Politik selbst verrät. Vielleicht tauscht sie auch bald als  konservative Vorzeigefrau den Platz im Kabinett für den Platz am Herd,  das wäre zumindest konsequent”, so Körber.
Den Vorschlag der FDP nach einer Abschaffung des Elterngelds für  nicht-berufstätige Eltern begrüßen die Jungen Liberalen Bayern hingegen.  “Natürlich muss über die finanziellen Spielräume von erwerbslosen  Familien nach dem Urteil von Karlsruhe neu beraten werden. Das  Elterngeld ist jedoch eine finanzielle Unterstützung berufstätiger  Eltern, die wegen des Nachwuchses kurzzeitig einen Verdienstausfall  ausgleichen müssen. Jeder übrige Euro im Budget der Familienförderung   muss aber gezielt in Kindergärten investiert werden, um die  Erwerbstätigkeit beider Elternteile zu ermöglichen und um Kinder früh zu  fördern”, sagt Körber.</div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesweiter Aktionstag gegen ein totales Rauchverbot – “Mach den Staat nicht zum Türsteher!”</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94&#38;cHash=73cc9b4b89</link>
			<description>München, 20.06.2010. Mit einem landesweiten Aktionstag  am 19.  Juni mobilisierten die Jungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">München, 20.06.2010. Mit einem landesweiten Aktionstag  am 19.  Juni mobilisierten die Jungen Liberalen Bayern im Vorfeld des  Volksentscheids gegen ein totales Rauchverbot in zahlreichen Städten  Bayerns. Sie forderten die Bürger auf, mit “Nein” am 4. Juli zu stimmen,  um damit eine maßlose Entmündigung der Menschen durch ein totales  Rauchverbot zu verhindern. Stattdessen setzen sich die JuLis für das  aktuelle Nichtraucherschutzgesetz ein, mit dem ein fairer  Interessensausgleich hergestellt wurde.
“In allen Bierzelten und in jeder Kneipe wäre zukünftig das Rauchen  verboten, wenn die Menschen am 4. Juli für das totale Rauchverbot in  Bayern stimmen”, erklärte Sebastian Körber MdB, Landesvorsitzender der  Jungen Liberalen Bayern. “Der Staat wäre damit der neue Türsteher. Nicht  mehr freie Menschen könnten zwischen einer Nichtraucher- und Raucherbar  entscheiden. Nicht mehr freie Wirte könnten festlegen, ob in ihrer  Lokalitäten geraucht werden darf oder nicht. Nein, der Staat würde  zukünftig die Hausordnungen unserer Bars bestimmen und Raucher einfach  vor die Tür setzen”, so Körber weiter. Das wäre eine maßlose  Entmündigung selbstbestimmter und erwachsener Menschen – die  Verbotskultur würde Bayern zukünftig prägen.
Dagegen sehen die Jungen Liberalen Bayern im aktuellen  Nichtraucherschutzgesetz einen fairen Interessensausgleich zwischen  Nichtrauchern und Rauchern. Der Landesvorsitzende hierzu: “Schon heute  ist das Rauchen in allen Restaurants, in Bars mit Zutritt für  Minderjährige und in allen öffentlichen Gebäuden verboten. Lediglich in  Kneipen dürfen Betreiber einen separaten Raucherraum einrichten und in  Einraumkneipen sowie Bierzelten das Rauchen erlauben. Das ist ein faires  Gesetz für Nichtraucher und Raucher, deshalb ‘Nein’ am 04. Juli!”</div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitsdebatte: CSU opfert zukünftige Beitragszahler für ihre Selbstdarstellung!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;cHash=18eb81d4ca</link>
			<description>München, 07.06.2010. Zur andauernden Blockade der CSU in der  Gesundheitspolitik erklärt der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry">München, 07.06.2010. Zur andauernden Blockade der CSU in der  Gesundheitspolitik erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen  Bayern, Sebastian Körber:
“Wenn die CSU ihre destruktive, inhaltsleere und rein auf  populistischen Motiven gegründete Blockade in der Gesundheitspolitik  nicht aufgibt und sich auch im kommenden Jahr notwendigen Schritten hin  zu einer Gesundheitsreform verweigert, opfert sie die Verantwortung der  Politik gegenüber der jungen Generation für ihre Selbstdarstellung. Es  steht 5 vor 12 für meine Generation. Wir müssen riesige Schuldenberge  abtragen und werden ohne Reformen auch bald noch unter einem nicht mehr  finanzierbaren Gesundheitssystem leiden. Ich finde es daher eine  Schande, dass Horst Seehofer und Markus Söder diese Entwicklung in Kauf  nehmen, um sich weiterhin als Retter eines eigentlich maroden  Sozialsystems zu profilieren. Mit dieser Haltung missbrauchen Seehofer  und Söder die junge Generation für eine vermeintliche Image-Politur der  CSU und ihrer Personen.
Körber weiter: “Mir geht es darum, die Interessen meiner Generation  zu vertreten. Ich bin nicht junger Liberaler, um lediglich Koalitionen  zu ermöglichen. Ich will verantwortlicher handeln, als es Generationen  von Politikern vor uns getan haben. Wenn jedoch eine verantwortliche  Politik mit der CSU auf Dauer genau so wenig möglich wie mit Herrn Gysis  Linkspartei ist, wenn Umfragewerte das Handeln mehr bestimmen als der  gesunde Menschenverstand, dann ist die Koalition in Berlin wegen der CSU  in großer Gefahr. Ich rate Söder und Seehofer deshalb, sich einmal an  Herrn zu Guttenberg ein Beispiel zu nehmen und endlich konstruktiv  mitzuarbeiten. Die Basis dafür ist der von uns allen unterzeichnete  Koalitionsvertrag.”</div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 20:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Antragsbuch zum 74. Landeskongress in Bayreuth</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92&#38;cHash=71c5cac82f</link>
			<description>

Das Antragsbuch für den 74. Landeskongress ist online. Viel Spaß beim Lesen und bis hoffentlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<h3></h3>
Das Antragsbuch für den 74. Landeskongress ist online. Viel Spaß beim Lesen und bis hoffentlich kommendes Wochenende in Bayreuth!

<h3><b>Zeitlicher Ablauf und Tagesordnung </b></h3>


<b>Freitag, 28. Mai 2010</b>
<br />14:00 Uhr Aufbau und Teambesprechung 
16:00 Uhr O&#776;ffnung der Check-In-Schalter 
17:00 Uhr Erweiterte Landesvorstandssitzung 
18:00 Uhr Landeskongress

<div class="indent"><div class="indent">1. Ero&#776;ffnung des Kongresses durch den Lan- desvorsitzenden 
2. Feststellung der ordnungsgema&#776;ßen Ladung
3. Wahl von Pra&#776;sidium und Za&#776;hlkommission 
4. Organisatorische Hinweise 
5. ggf.Feststellung von Dringlichkeiten 
6. Festlegung der Antragsreihenfolge
</div></div>
19:15 Uhr Unterbrechung des Kongresses bis Samstagmorgen 
19:30 Uhr Empfang der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag
<b><br />Samstag, 29. Mai 2010</b>
<br />09:00 Uhr Fortsetzung des Kongresses

<div class="indent"><div class="indent">7. Grußworte 
8. Antra&#776;ge zur Verla&#776;ngerung von Sunset- klauseln 
9. Leitantragsberatung 
10. Antragsberatung
</div></div>
<div class="indent"></div>
11:00 Uhr Rede des Fraktionsvorsitzenden der FDP im Bayerischen Landtag, Thomas Hacker MdL. Anschließend Aussprache. 
11:50 Uhr Unterbrechung des Kongresses 
12:00 Uhr Mittagessen
13:00 Uhr Fortsetzung des Kongresses 
18:00 Uhr Unterbrechung des Kongresses bis Sonntagmorgen 
19:00 Uhr Abendessen und Casinoparty des Kreisverbands Bayreuth
<b><br />Sonntag, 30. Mai 2010</b>
<br />10:00 Uhr Fortsetzung des Kongresses

<div class="indent"><div class="indent">11. Wahl der Delegierten und Ersatzdele- gierten zum Bundeskongress
</div></div>
11:50 Uhr Unterbrechung des Kongresses 
12:00 Uhr Mittagessen 
13:00 Uhr Fortsetzung des Kongresses
12. Verschiedenes und Vergessenes 
13. Schlusswort des Landesvorsitzenden 
14. Singen der Europahymne
14:30 Uhr Ende des Kongresses 
14:45 Uhr Abbau]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>fischbach@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 20:18:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.julis-bayern.de/cms/uploads/media/Antragsbuch_74_LaKo_Bayreuth_01.pdf" length ="3555348" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>BAföG: Seehofer opfert Studierende zu Gunsten seiner Klientel!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;cHash=8127cff290</link>
			<description>München, 24.05.2010. Die Jungen Liberalen Bayern kritisieren die nach Zeitungsberichten von Bayerns...</description>
			<content:encoded><![CDATA[München, 24.05.2010. Die Jungen Liberalen Bayern kritisieren die nach Zeitungsberichten von Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer mit geplante Blockade der BAföG-Erhöhung im Bundesrat scharf. Sie werfen dem Ministerpräsidenten vor, zu Gunsten von Subventionen für seine Klientel die Zukunft von jungen Menschen zu opfern.
<br />Hierzu erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian Körber MdB: &quot;Herr Seehofer schmeißt mit Geld um sich, wenn es um die Subventionierung der Landwirtschaft geht – er hat Geld für die staatliche Bezuschussung von Kühen übrig, rettet mit dem Geld kommender Generationen marode Unternehmen und lässt sich mit staatlich gesponserten Katalogen von einem diversen Versandhaus fotografieren. Wenn es jedoch um die Aufstiegschancen für junge talentierte Menschen geht, setzt der Ministerpräsident den Rotstift an und will an der notwendigen Erhöhung des BAföGs sparen. Das ist ein bodenloser Affront gegen eine an der Chancengerechtigkeit und an der Zukunftsfähigkeit unseres Landes orientierten Politik und damit gegen die junge Generation.&quot;
<br />Die Jungen Liberalen Bayern fordern die bayerische Staatsregierung auf, sich im Bundesrat für die BAföG-Erhöhung einzusetzen und an anderen Stellen zu sparen. &quot;Ich erwarte von einer Regierung und von unserem Ministerpräsidenten, dass sie ohne Tabus dort sparen, wo Geld sinnlos zur Befriedigung der Klientel großer Volksparteien verschwendet wird. Es ist an der Zeit, dass Subventionen für die Landwirtschaft konsequent gekürzt werden oder etwa steuerliche Ausnahmetatbestände auf Bundesebene abgebaut werden&quot;, sagt Sebastian Körber.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendmedienschutzstaatsvertrag muss auch gegen den Willen der Ministerpräsidenten gestoppt werden</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&#38;cHash=22a5ce263d</link>
			<description>Berlin/München, 18.05.2010. Zur Diskussion um den Jugendmedienschutzstaatsvertrag erklärte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin/München, 18.05.2010. Zur Diskussion um den Jugendmedienschutzstaatsvertrag erklärte der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Lasse BECKER, gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian KÖRBER und den Landesvorsitzenden Jens Brandenburg (Baden-Württemberg), Sebastian Greiber (Saarland), Patrick Löffel (Schleswig-Holstein), Matthias Seestern-Pauly (Niedersachsen), Hendrik Silken (Hessen) und Marcus Viefeld (Sachsen):<br /><br />&quot;Der Inhalt des vorliegenden Vertragsentwurfes ist dem Medium Internet keineswegs angemessen. Wer den Text liest, muss ihn als trauriges Indiz dafür werten, dass ein Großteil der Vorhaben offensichtlich nicht von Leuten stammt, die sich regelmäßig im Internet bewegen. Auf dem vergangenen Bundesparteitag hat die FDP auch auf Betreiben der Jungen Liberalen eine transparentere Diskussion über den Staatsvertrag gefordert und den vorliegenden Entwurf abgelehnt.&quot;<br /><br />Die Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen aus den Bundesländern, in denen die FDP mit regiert, fordern deshalb eine klare Linie der FDP-Landtagsfraktionen. In einer gemeinsamen Stellungnahme kritisieren sie den derzeitigen Entwurf des Jugendmedienschutzstaatsvertrags scharf. Sebastian Körber hierzu:<br /><br />&quot;Das Internet wandelt sich in seinen technischen und sozialen Strukturen rasant. Ein praxistauglicher Jugendschutz im Internet muss deswegen diesem besonderen Charakter eines globalen, freien und partizipativen Netzwerkes gerecht werden. Wir lehnen den aktuellen Entwurf des JMStV ab, weil er genau diese Ansprüche nicht erfüllt. Unsere starken Bedenken werden sowohl in der Netzcommunity als auch in den Bundesländern überall geteilt. Es rumort bundesweit und parteiübergreifend in eigentlich allen Landtagsfraktionen. Fast alle Fachpolitiker aus dem Bereich der Medienpolitik sind sich einig, dass dieser Staatsvertrag noch stark überarbeitungsbedürftig ist. Es liegt nun an den Landtagsfraktionen, die Kritikpunkte der Experten ernst zu nehmen. Allein wegen einer falsch verstandenen Verpflichtung den Ministerpräsidenten gegenüber kann es jedenfalls kein Festhalten an dem Vertrag in seiner jetzigen Fassung geben! Die FDP-Landtagsfraktionen sollten jetzt das Ratifizierungsverfahren stoppen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 19:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLeo 02/2010</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=86&#38;cHash=8b7bb15c74</link>
			<description>Die zweite Ausgabe im Jahr 2010 beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die zweite Ausgabe im Jahr 2010 beschäftigt sich mit dem Schwerpunktthema &quot;Gesundheitspolitik&quot;.<br /><br />Es finden sich auch die Informationen für unseren anstehenden Landeskongress in Bayreuth in diesem Heft.]]></content:encoded>
			<category>JuLeo</category>
			
			<author>michael.lindner@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:03:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.julis-bayern.de/cms/uploads/media/Juleo_2_10.pdf" length ="3183868" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Weitere Reformen in Bayerns Asylpolitik - menschenwürdige Lebensbedingungen für alle Flüchtlinge!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;cHash=fb0774a254</link>
			<description>München, 06.05.2010. Die Jungen Liberalen Bayern begrüßen die von CSU und FDP vereinbarte Reform in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[München, 06.05.2010. Die Jungen Liberalen Bayern begrüßen die von CSU und FDP vereinbarte Reform in der bayerischen Asylpolitik, wonach asylsuchende Familien und Alleinerziehende mit Kindern zukünftig schon nach dem Abschluss des behördlichen Erstverfahrens bei einem Ausweisungs- und Abschiebungshindernis aus den Gemeinschaftsunterkünften ausziehen und in Privatwohnungen einziehen dürfen. Gleichzeitig fordern die Jungen Liberalen Bayern eine weitere Reform, mit der die teils unmenschlichen Lebensbedingungen von allen Flüchtlingen in Bayern verändert werden sollen.
<br />Hierzu erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian Körber: “Die CSU ist endlich von ihrem unmenschlichen Kurs abgewichen, durch miserable Lebensbedingungen in Gemeinschaftsunterkünften Asylsuchende zu einer ‘freiwilligen’ Ausreise zu bewegen. Durch den Einsatz der FDP und der Sozialausschussvorsitzenden, Brigitte Meyer, ist es nun Flüchtlingskindern und Flüchtlingsfamilien in Bayern möglich, früher aus den Gemeinschaftsunterkünften ausziehen und in Privatwohnungen einziehen zu können. Alle anderen Asylsuchenden müssen jedoch weiterhin in maroden Containern und auf engstem Raum zusammenleben – das bleibt inakzeptabel.” Schon vergangenes Jahr hätten Experten der Staatsregierung bescheinigt, welche psychischen Folgen solche menschenunwürdigen Lebensbedingungen hätten.<br />Die Jungen Liberalen fordern die Staatsregierung deshalb auf, allen Asylsuchenden den Umzug in eine private Unterkunft zu erlauben. Zudem fordert die FDP-nahe Jugendorganisation, dass die Residenzpflicht für Asylsuchende auf ganz Bayern ausgeweitet wird.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 22:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thalhammer/Körber: Gegen ein Alkoholverkaufsverbot - mehr Prävention und restriktivere Maßnahmen gegen illegalen Alkoholverkauf!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88&#38;cHash=7dc9f51760</link>
			<description>München, 21.04.2010. Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian Körber MdB, und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[München, 21.04.2010. Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian Körber MdB, und der Landtagsabgeordnete der FDP und Jungen Liberalen, Tobias Thalhammer MdL, wenden sich entschieden gegen das von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gestern erneut geforderte nächtliche Alkoholverkaufsverbot für branntweinhaltige Getränke.
Hierzu erklärt Tobias Thalhammer MdL: “Alkoholmissbrauch ist ein schwerwiegendes Problem in der Gesellschaft und die Politik muss sich hier einbringen. Ich glaube jedoch nicht, dass ein Alkoholverkaufsverbot ab 22 Uhr die Betroffenen erreicht. Wer bestimmte alkoholische Getränke kaufen möchte und sie ab 22 Uhr nicht mehr erhält, der kauft sie vor Ladenschluss.” Keine Gewalttat in Folge von Alkoholkonsum würde der Innenminister durch ein solches Verbot verhindern. Schon die unsinnige Erhöhung der Steuern auf Alkopops habe keinen Erfolg gezeigt, da die Konsumenten auf andere alkoholische Getränke ausgewichen sind.
<br />“Wir haben klare und ausreichende Jugendschutzgesetze, die den Alkoholkonsum von Jugendlichen regulieren. Der Staat muss diese Gesetze nur konsequent umsetzen. Wir brauchen deshalb mehr Prävention an Schulen, stärkere Kontrollen und sicherlich auch höhere Strafen für Verkäufer, die an Jugendliche unerlaubt Alkohol verkaufen”, fordern Thalhammer und Körber. Zudem merken sie an, dass Alkoholmissbrauch ein Problem in allen Altersgruppen sei.
<br />Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian Körber MdB, übt zudem scharfe Kritik daran, dass vor allem die Falschen durch diese Verbotspolitik bestraft würden: “Es ist Ausdruck eines obrigkeitsstaatlichen Staatsverständnisses, wie der Innenminister auch Millionen freien und gesetzestreuen Menschen Vorschriften bei ihrem Alkoholkonsum machen will. Wer 18 Jahre alt ist, über Alkohol aufgeklärt wurde und sich an die Gesetze hält, muss sich Herrmanns erhobenen Zeigefinger nicht bieten lassen. Wir Junge Liberale gehen davon aus, dass die FDP den Minister hier stoppen wird und auch entschieden gegen eine Ausweitung der Sperrstunde kämpft.”]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 22:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Bayern: Verbietet den Verbotsstaat</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=87&#38;cHash=5e5929f92c</link>
			<description>München – Mit einem landesweiten Aktionstag am 17.04.2010 und 24.04.2010 mobilisieren die Jungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[München – Mit einem landesweiten Aktionstag am 17.04.2010 und 24.04.2010 mobilisieren die Jungen Liberalen Bayern gegen die Verbotspolitik der CSU in Bayern. In der Kritik der JuLis steht sowohl das von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) schon länger geforderte Verbot von Killerspielen, als auch dessen neuste Forderung nach einem nächtlichen Verkaufsverbot für bestimmte alkoholische Getränke. Zudem wollen die Jungen Liberalen Bayern das Tanzverbot an stillen Feiertagen im Freistaat endlich kippen.
<br />“Es ist peinlich, wie die CSU immer wieder gesellschaftliche und soziale Probleme mit Verboten lösen will”, erklärte Sebastian Körber, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Bayern am Samstag in München. Keine Gewalttat und keinen Amoklauf würde der Innenminister durch ein Killerspielverbot verhindern. Er lasse vollkommen außer Acht, dass Amokläufer und Gewalttäter psychisch krank sind und nicht wegen irgendwelcher PC-Spiele Straftaten begehen.
Auch Herrmanns neuste Forderung nach einem nächtlichen Verkaufsverbot für bestimmte alkoholische Getränke hält der Landesvorsitzende für unsinnig. Er prophezeite: “Wer abends alkoholische Getränke konsumieren will und sie ab 22 Uhr nicht mehr im Handel erhält, wird sie sich vor Ladenschluss besorgen.”<br />Scharfe Kritik üben die Jungen Liberalen Bayern vor allem daran, dass durch derartige Verbote Millionen bestraft und ihrer Freiheit beraubt würden. Kein Innenminister hätte sich dafür zu interessieren, welche PC-Spiele Erwachsene spielen und um welche Uhrzeit sie alkoholische Getränke kaufen. Bayern brauche keinen Sheriff im Innenministerium, sondern einen Verteidiger der Freiheitsrechte.
<br />Die Jungen Liberalen Bayern kündigen am Aktionstag zudem an, dass sie das Tanzverbot an stillen Feiertagen endlich kippen wollen. Körber hierzu: “Die CSU hat uns nicht kollektive Trauer an Feiertagen wie Karfreitag zu verordnen. Ob jemand die Kirche besucht oder in einem Club feiert, geht auch den Konservativen nichts an. Das Tanzverbot muss deshalb endlich abgeschafft werden.”]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 22:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internetsperren: Dobrindt hat zurückgebliebenes Rechtsstaatsverständnis</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=85&#38;cHash=7bee622632</link>
			<description>München, 01.04.2010. Die Jungen Liberalen Bayern kritisieren die Äußerungen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>München, 01.04.2010</b>. Die Jungen Liberalen Bayern kritisieren die Äußerungen des CSU-Generalsekretärs, Alexander Dobrindt, im Münchner Merkur scharf. Dieser hat in einem Interview mit der Zeitung die Bundesjustizministerin attackiert, weil sie Internetseiten mit kinderpornographischem Inhalt löschen und nicht wie die EU sperren lassen will.
<br />Hierzu erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian Körber: &quot;Es steht vollkommen außer Frage, dass wir Internetseiten mit solchen abscheulichen Inhalten aus dem Netz verbannen müssen. Ich bin jedoch dagegen, dass der Staat ohne Kontrolle durch die Justiz Webseiten einfach sperren kann.&nbsp;In einer Demokratie, Herr Dobrindt,&nbsp;darf es keine staatliche Zensurbehörde geben. Kein Bürger könnte so kontrollieren, ob der Staat wirklich nur Internetseiten mit kriminellen Inhalten sperrt oder auch andere.&quot;&nbsp;Nicht jeder Bürger vertraue so blind einer Obrigkeit wie Herr Dobrindt dem Staat oder die CSU ihren Vorderen. Das Rechtsstaatsverständnis dieser in der Bürgerrechtspolitik zurückgebliebenen CSU dürfe deshalb nie das Rechtsstaatsverständnis der Bundesrepublik werden.
<br />Körber merkt zudem an, dass die von Dobrindt verteidigten Internetsperren für Kriminelle leicht umgehbar seien. &quot;Wenn Herr Dobrindt wirksam gegen Kinderpornographie vorgehen will, sollte er nicht gegen die Justizministerin poltern und sich stattdessen stärker für ein Löschgesetz einsetzen. Denn was nützt es den Opfern, wenn sich Herr Dobrindt&nbsp; mit einem Sperrgesetz als Held in den Zeitungen feiern kann, aber Kinderschänder trotz Sperrung an ihr Material kommen&quot;, so Körber.
<div class="im"><div><br /></div></div>

]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Politisch Programmatischer Samstag der JuLis Bayern in Greding</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=84&#38;cHash=c8cdb9a586</link>
			<description>Greding, 27.03.2010. Die Jungen Liberalen Bayern kamen am Samstag, den 27.03.2010 zu einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Greding, 27.03.2010. Die Jungen Liberalen Bayern kamen am Samstag, den 27.03.2010 zu einem politisch programmatischen Samstag in Greding zusammen. In sechs Arbeitskreisen entwickelten dabei etwa 100 Junge Liberale aus ganz Bayern die Programmatik der FDP-nahen Jugendorganisation weiter. Im Mittelpunkt der Tagung stand das abendliche Kamingespräch mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und haushaltspolitischen Sprecher der FDP im bayerischen Landtag, Karsten Klein MdL, der mit den JuLis über die Staatsverschuldung zu Lasten der jungen Generation und Einsparmöglichkeiten im bayerischen Haushalt diskutierte.<br />Nach dem Kamingespräch erklärte Sebastian Körber MdB, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Bayern: „Mit etwa € 20.000 Schulden wird heute ein Kind in Deutschland geboren, wenn man die Staatsverschuldung in der Bundesrepublik auf alle Bürger verteilt. Es ist ein Skandal,&nbsp; wie sich Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten und besonders auch im vergangenen Jahr durch Abwrackprämien und Staatshilfen verschuldet hat.“ Auch der Freistaat dürfe sich aus Sicht Körbers nicht wieder neuverschulden. Die Jungen Liberalen Bayern fordern deshalb eine konsequente Sparpolitik für Bayern. Einsparpotential sehen die JuLis vor allem bei Subventionen. Aber auch Staatshilfen dürften nicht mehr an angeschlagene Unternehmen auf Kosten kommender Generationen ausgeschüttet werden. Von der Staatsregierung verlangen&nbsp; die Jungen Liberalen eine rasche Umsetzung der Forderungen des obersten bayerischen Rechnungshofes durch die Staatsregierung, um staatliche Geldverschwendung zu reduzieren.<br />Am Tag nach dem Politisch Programmatischen Samstag kamen die Jungen Liberalen Bayern zu ihrem 73. Landeskongress in Ingolstadt zusammen. Hier durften sie den bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch (FDP) begrüßen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gegen eine Dienstpflicht - JU legt eigener Generation Fesseln an!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=83&#38;cHash=d562b00c32</link>
			<description>München, 22.03.2010. Die Jungen Liberalen Bayern fordern als Ersatz für die allgemeine Wehrpflicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[München, 22.03.2010. Die Jungen Liberalen Bayern fordern als Ersatz für die allgemeine Wehrpflicht die langfristige Einführung einer Berufsarmee und die Stärkung des Freiwilligen Sozialen Jahres in Deutschland. Sie lehnen die Forderung des Landesvorsitzenden der Jungen Union Bayern, Stefan Müller, nach einer allgemeinen Dienstpflicht für Männer strikt ab.
&nbsp;&nbsp;
Hierzu erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian Körber MdB: &quot;Es verstößt klar gegen das Recht auf Selbstbestimmung, wenn einem jungen Menschen durch die Wehrpflicht oder durch eine allgemeine Dienstpflicht ein monatelanger Zwangsdienst von unserem Staat verordnet wird. Kein Staat hat das Recht, freien Bürgern den Lebenslauf zu diktieren. Wer nach der Schule in den Beruf einsteigen will oder studieren möchte, dem darf der Staat keine Fesseln anlegen.&quot;<br />Bemerkenswert sei für den Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen Bayern, dass ausgerechnet eine Jugendorganisation eine solche Forderung stellt. &quot;Ich habe noch nie erlebt, dass eine Jugendorganisation der eigenen Generation noch mehr Freiheit zur Selbstbestimmung nehmen will statt für die Rechte dieser zu kämpfen&quot;, so Körber.

Aus Sicht der Jungen Liberalen Bayern kann die Wehrpflicht langfristig durch die Einführung einer Berufsarmee ersetzt werden: &quot;Die äußere Sicherheitslage Deutschlands erfordert es nicht, dass junge Männer zu einem Zwangsdienst in Form der Wehrpflicht herangezogen werden. Andere Länder beweisen schon längst, dass die äußere Sicherheit eines Landes durch eine Berufsarmee gut verteidigt werden kann&quot;, erklärt Körber.
&nbsp;&nbsp;
Den staatlich erzwungenen Zivildienst wollen die Jungen Liberalen Bayern durch eine Stärkung der Jugendfreiwilligendienste ersetzen. Der Landesvorsitzende hierzu: &quot;Viele junge Erwachsene wollen sich nach der Schule während eines Freiwilligen Sozialen Jahres beruflich orientieren und praktische Erfahrungen sammeln. Dieses Potential muss genutzt und gefördert werden, statt anderen jungen Erwachsenen einen Zwangsdienst zu verordnen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 19:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Antragsbuch zum 73. Landeskogress in Ingolstadt</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=82&#38;cHash=18e4620534</link>
			<description>

Das Antragsbuch zum 73. Landeskongress in Ingolstadt ist online und steht zum Download...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>
<b></b>
Das Antragsbuch zum 73. Landeskongress in Ingolstadt ist online und steht zum Download bereit.

<b>Zeitlicher Ablauf</b>
Samstag, 27. März 2010
<br />09:00 Uhr Check-In <br />10:00 Uhr Eröffnung des PPS durch den Landesprogrammatiker und Vorstellung der LAKs <br />10:30 Uhr Aktuelle politische halbe Stunde: ”Bilanz der schwarz-gelben Koalition“ <br />11:00 Uhr Arbeit in den LAKs <br />13:00 Uhr Mittagessen <br />13:45 Uhr Arbeit in den LAKs <br />19:00 Uhr Abendessen <br />20:00 Uhr Kamingespräch mit Karsten Klein MdL: ”Raus aus den Schulden - braucht der Freistaat Bayern Peter Zwegat?“<br /><br />Sonntag, 28. März 2010
<br />09:00 Uhr Abfahrt Shuttlebus Greding <br />10:00 Uhr Eröffnung des Kongresses durch den Landesvorsitzenden <br />11:30 Uhr Rede Dr. Wolfgang Heubisch, Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, anschließend: Aussprache <br />12:30 Uhr Mittagessen <br />13:15 Uhr Fortsetzung des Kongresses mit Anträgen <br />16:00 Ende des Kongresses und Schlusswort des Landesvorsitzenden

<b>Vorla&#776;ufige Tagesordnung zum Landeskongress</b>
1. Feststellung der ordnungsgema&#776;ßen Ladung
2. Wahl von Pra&#776;sidium und Za&#776;hlkommission 
3. ggf.Feststellung von Dringlichkeiten 
4. Festlegung der Antragsreihenfolge 
5. Grußworte
6. Antra&#776;ge zur Verla&#776;ngerung von Sunsetklauseln
7. Antragsberatung
 8. VerschiedenesundVergessenes 
9. SchlusswortdesLandesvorsitzenden
10. Singen der Europahymne 
11. Ende des Kongresses]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			<author>matthias.fischbach@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 20:23:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.julis-bayern.de/cms/uploads/media/Antragsbuch_73_LaKo_Ingolstadt_2010.pdf" length ="2336633" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Residenzpflicht gelockert - jetzt Umdenken und Massenunterkünfte schließen!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=81&#38;cHash=8e36c9ce5a</link>
			<description>München, 18.03.2010. Die Jungen Liberalen Bayern begrüßen die Einigung zwischen CSU und FDP, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[München, 18.03.2010. Die Jungen Liberalen Bayern begrüßen die Einigung zwischen CSU und FDP, die Residenzpflicht für Asylsuchende in Bayern zu lockern. Sie fordern die CSU auf, nun auch ihren Widerstand gegen die Unterbringung von Asylsuchenden in Privatunterkünften aufzugeben und die menschenunwürdige Wohnsituation von Flüchtlingen in Gemeinschaftsunterkünften zu beenden.

Hierzu erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian Körber MdB: &quot;Endlich werden in Bayern Asylsuchende nicht mehr wie Gefangene behandelt. Die FDP hat erfolgreich für die Rechte der Asylsuchenden gekämpft und die Residenzpflicht für Flüchtlinge gelockert.&quot;

Skandalös sei jedoch nach wie vor die teils menschenunwürdige Unterbringung der Flüchtlinge in Massenunterkünften, deren Schließung bislang am Widerstand der CSU scheiterte. Körber hierzu: &quot;Es ist menschenunwürdig, wenn mehrköpfige Familien in engen Räumen von Containern zusammenleben müssen, wo teilweise Schimmel an den Wänden wächst und unter den Containern Ratten wohnen.&quot; Die CSU predige jeden Tag fehlende christliche Werte in der Gesellschaft und lasse gleichzeitig zu, dass manche Menschen in Bayern unter katastrophalen Bedingungen leben müssten. Die Jungen Liberalen Bayern fordern die Christsozialen auf, ihren Widerstand zu beenden und Flüchtlinge in angemessene Privatwohnungen ziehen zu lassen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CSU-Egotrip verhindert Reformen!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=80&#38;cHash=f847877628</link>
			<description>München, 02.03.2010. &quot;Wer im Innenverhältnis Probleme hat, fängt gerne einen Krieg an&quot;....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>München, 02.03.2010.</b> &quot;Wer im Innenverhältnis Probleme hat, fängt gerne einen Krieg an&quot;. Mit klaren Worten übt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian Körber MdB,&nbsp;scharfe Kritik an dem aktuellen Politikstil der CSU:&nbsp;
&quot;Das Verhalten der CSU seit dem vergangenen Bundestagswahlkampf zeigt immer deutlicher, dass diese Partei nur noch wenige Ziele für Deutschland und Bayern hat. Ihr oberstes Ziel ist ihre Selbsterhaltung. Die CSU hat nicht begriffen, dass seit der vergangenen Landtagswahl das Unikat 'CSU' nicht mehr existiert. Nun versucht die Partei ständig mit populistischen Angriffen gegen dringend notwendige und vereinbarte Reformen wie die Gesundheitsreform und gegen Bundesminister in die Schlagzeilen zu kommen, um die verlorene Stärke durch Parolen auf den Titelseiten nicht deutlich werden zu lassen.&quot; Diese Profilneurose der CSU in Verbindung mit mangelnden Realitätsbewusstsein nach der Wahlniederlage in Bayern lasse den Verdacht eines Napoleon-Komplexes bei der CSU aufkommen: &quot;Der Napoleon-Komplex bezeichnet das Verhalten, eine kleinere Größe durch Statussymbole zu kompensieren, also das Verhalten der CSU&quot;, so Sebastian Körber. Je mehr Bürger die politische Orientierungslosigkeit der CSU nach ihrer Wahlniederlage wahrnehmen würden und je weniger Bedeutung die CSU habe, desto lauter brülle die Partei ohne Sinn und Verstand.<br />&nbsp;
<div class="gmail_quote">Die Jungen Liberalen Bayern fordern die CSU auf, ihrer Verantwortung in der Regierung endlich gerecht zu werden, indem sie wieder als ernstzunehmender und konstruktiver Partner in der Koalition mitarbeitet. &quot;Herr Seehofer und Herr Dobrindt tragen die Mitverantwortung dafür, dass unser Gesundheitssystem auch morgen noch bezahlbar bleibt und die junge Generation nicht die Zeche für ein schlechtes Gesundheitssystem bezahlen muss&quot;, kritisiert der Landesvorsitzende.&nbsp;<br /><br />Einen Therapievorschlag für die CSU geben die Jungen Liberalen Bayern den Konservativen auch mit auf den Weg: &quot;Der Selbsterhaltungstrieb der CSU würde natürlich deutlich abnehmen, müsste sich die kleine Schwester nicht ständig gegenüber der großen Schwester beweisen&quot;, meint&nbsp; Körber. &quot;Wie wäre es&nbsp;daher, wenn sich die CSU als 16. Landesverband der CDU anschließt?&quot;</div>

]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufwachen FDP! Zeigt der Union jetzt, wie Sparen geht!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=79&#38;cHash=04def08dd9</link>
			<description>Straubing, 17.02.2010. Mit einer Aktion am politischen Aschermittwoch der FDP appellierten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Straubing, 17.02.2010</b>. Mit einer Aktion am politischen Aschermittwoch der FDP appellierten die Jungen Liberalen Bayern an die FDP, auch gegen den zu erwartenden Widerstand der Koalitionspartner einen strikten Sparkurs im Bund und in Bayern im Sinne der Generationengerechtigkeit durchzusetzen.
Hierzu erklärte der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Bayern, Sebastian Körber MdB: &quot;Aufwachen FDP! Die Bundesrepublik ist so verschuldet, wie noch nie zuvor in ihrer Geschichte. Milliarden an Schulden hat die Große Koalition der jungen Generation hinterlassen, um mit staatswirtschaftlichen Konjunkturpaketen für wenige Monate Arbeitsplätze zu retten. Ein Milliardenloch bei der BayernLB ist das Erbe der früheren CSU-Alleinregierung, nachdem zu ihrer Regierungszeit die Staatsbank in eine Katastrophe geführt wurde.&quot; Die FDP als Partei des effizienten Staates sei deshalb&nbsp;mehr als jemals zuvor gefragt, meinte Körber. Er forderte heute von der FDP: &quot;Packt das Sparbuch aus und nehmt der Union die Scheckbücher weg, bevor die Konservativen weiter wie unter der Großen Koalition die junge Generation in die kollektive Insolvenz führen.&quot;
Mit der Senkung der Steuern hat die FDP aus Sicht der Jungen Liberalen Bayern den Grundstein für Investitionen, Konsum und damit Wachstum gelegt. &quot;Wir wissen jedoch alle, dass Steuersenkungen nie zu 100% von höheren Steuereinnahmen durch Wirtschaftswachstum gegenfinanziert werden&quot;, mahnte der Landesvorsitzende. Es sei deshalb die Pflicht der FDP, einen Sparkurs auch konsequent gegen die Populisten aus den Reihen des Koalitionspartners durchzusetzen und unbeliebte Wahrheiten dabei auszusprechen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufwachen FDP!  Junge Liberale Bayern fordern konsequente Haushaltspolitik für die junge Generation!</title>
			<link>http://www.julis-bayern.de/cms/index.php?id=55&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=77&#38;cHash=6d9f1c9d88</link>
			<description>München, 14.02.2010. Mit einer Aktion im Vorfeld des politischen Aschermittwochs der FDP fordern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="Apple-style-span"><b>München, 14.02.2010.</b> Mit einer Aktion im Vorfeld des politischen Aschermittwochs der FDP fordern die Jungen Liberalen Bayern die FDP dazu auf, nach den notwendigen Steuerentlastungen auch einen konsequenten Sparkurs gegenüber den Koalitionspartnern CDU und CSU durchzusetzen.&nbsp;<br />Gerade jetzt nach der horrenden Staatsverschuldung im Bund oder nach dem teuren Debakel bei der BayernLB unter der CSU-Alleinregierung ist die Kompetenz der FDP als Partei des effizienten Staates im Bund und in Bayern gefragt. Aus Sicht der FDP-nahen Jugendorganisation muss sich die FDP deshalb als Vorreiter bei der Aufarbeitung dieser unverantwortlichen Altlasten der Großen Koalition in Berlin und der früheren CSU-Alleinregierung in München beweisen.&nbsp;<br /><br />Mit einer plakativen Aktion im Vorfeld des politischen Aschermittwochs in Straubing wollen die Jungen Liberalen Bayern vor allem die Bundes-FDP auffordern, hier aus der Deckung zu kommen. Die Aktion wird am Standplatz der Jungen Liberalen in der Joseph von Fraunhofer-Halle etwa 45-30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung stattfinden.</span>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			<author>pressesprecher@julis-bayern.de</author>
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>