Mehr Handwerk – weniger Kammer

Wir Jungen Liberalen Bayern sind der der Überzeugung, dass Unternehmen selbst am besten wissen, wer sie am besten repräsentieren kann. Eine verpflichtende 
Mitgliedschaft in der IHK (Industrie -und Handelskammer), HWK (Handwerkskammer) oder einer ähnlichen Selbstverwaltungseinrichtung lehnen wir daher ab. 

Aktuell übernehmen diese Einrichtungen auch wichtige Funktionen innerhalb des dualen Berufsausbildungssystems. Dieses ist ein Erfolgsmodell und muss auch zukünftig fortgesetzt werden. Die, damit einhergehenden Aufgaben der Kammern sollten zukünftig beim Staat angesiedelt werden. 

Wir halten es für sinnvoll für alle betroffenen Berufsgruppen bundeseinheitliche Prüfungen zur Verfügung zu stellen. Daher sollten die Prüfungen zukünftig vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bereitgestellt werden. Der Prüfungsausschuss soll sich aus Berufsschullehrern sowie freiwilligen Prüfern aus der beruflichen Praxis zusammensetzen.  

Des Weiteren sollte zukünftig auch die Handwerksrolle nicht mehr bei den Kammern geführt werden. Diese Aufgabe sollte von den Gewerbeaufsichtsämtern übernommen werden. 

Aktuell übernehmen diese Einrichtungen auch wichtige Funktionen innerhalb des dualen Berufsausbildungssystems. Dieses ist ein Erfolgsmodell und muss auch zukünftig fortgesetzt werden. Die, damit einhergehenden Aufgaben der Kammern sollten zukünftig beim Staat angesiedelt werden. 

Wir halten es für sinnvoll für alle betroffenen Berufsgruppen bundeseinheitliche 
Prüfungen zur Verfügung zu stellen. Daher sollten die Prüfungen zukünftig vom 
Bundesministerium für Bildung und Forschung bereitgestellt werden. Als Prüfer 
sollten zukünftig die Berufsschullehrer fungieren. 

Des Weiteren sollte zukünftig auch das Handelsregister nicht mehr bei den Kammern geführt werden. Diese Aufgabe sollte von den Gewerbeaufsichtsämtern übernommen werden. 

Antragssteller: LAK Gesellschaft, Geld & Leistung, JuLis Unterfranken, Lina Braun, Lucas Hollweck, Kai Fackler, Alex Schaffer

Gültigkeit: 5 Jahre